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Über unsere Mietwagen: Mercedes W168



Der Mercedes-Benz W168 war das erste Fahrzeug der Kompaktklasse von Mercedes-Benz. Er wurde 1997 als A-Klasse vorgestellt.

Mercedes-Benz baute traditionell ausschließlich Limousinen der Oberklasse, der oberen Mittelklasse, und (mit dem 190er ab 1982) der Mittelklasse. Die Motivation für den Einstieg in die Kompaktklasse waren vor allem die geringen Wachstumsmöglichkeiten in den angestammten Marktsegmenten von Mercedes-Benz. Nach den Worten von Markenvorstand Jürgen Hubbert war der Hersteller "auf dem besten Weg, in eine Positionierungsfalle zu tappen. Hätten wir uns mit den kleinen Stückzahlen der S-Klasse (49.996 in 1996) zufrieden gegeben, wären wir in die Rolls-Royce-Ecke geraten; ein existenzielles Problem für das gesamte Unternehmen? [1].

Weitere Gründe für den Einstieg in die Kompaktklasse waren die veränderten Verkehrsverhältnisse verglichen mit früheren Jahrzehnten (zunehmende Verkehrsdichte in den Innenstädten, Parkplatznot, lange Staus) und damit einhergehend veränderte Bedürfnisse der Kunden, und andererseits die Tatsache, dass die Käufer von Mercedes-Benz Pkw im Durchschnitt immer älter wurden. Ursache hierfür war ein sehr konservatives Markenimage. Mit der A-Klasse sollten junge Käufer an die Marke "Mercedes-Benz" herangeführt und gebunden werden. Bei der Gestaltung des Interieurs und der angebotenen Fahrzeuglackierungen wurde deshalb in den ersten Modelljahren das Ziel verfolgt, Jugendlichkeit und Frische auszustrahlen.

Tatsächlich war die A-Klasse dann jedoch insbesondere bei Senioren beliebt. Diese schätzten die hohe Sitzposition und die gute Rundumsicht. Mercedes-Benz passte sich an diese veränderte Käufersituation an: Bei der "großen" Modellpflege im Jahr 2001 wurden die Kunststoffe im Fahrzeuginterieur, deren Optik und Haptik vorher vielfach als billig empfunden wurde, durch Materialien mit hochwertigerer Anmutung ersetzt. Entsprechende Modifikationen wurden auch bei der Bedienung, beim Fahrzeugexterieur, bei den verfügbaren Fahrzeuglackierungen, sowie an der Preisliste durchgeführt, um das Produkt insgesamt gediegener wirken zu lassen.

Erster Entwicklungsansatz für kleinere Bauarten war das NAFA (Nahverkehrsfahrzeug, Spitzname "Vesperwägele", 1986). Technische Entwicklungsgrundlagen für den W168 waren dann die Vision A 93 (1993) und Studie A (1994).

Karosserie

Mit ursprünglich nur 3575 mm Länge war die erste Version der A-Klasse, der W168 wesentlich kompakter als die anderen PKW-Modelle von Mercedes-Benz. Ab 2001 wurde zusätzlich eine Version mit um 170 mm verlängertem Radstand angeboten, welche intern als V168 bezeichnet wird. Der zusätzliche Raum des V168 kommt vollständig den Passagieren auf der Rückbank zu Gute. Die verlängerte Version ist an den längeren Fondtüren zu erkennen. Bei ganz zurückgeschobener Rücksitzbank hatte dieses Fahrzeug eine Innenraumlänge von 2005 mm welche somit um 27 mm größer war als die der S-Klasse.

Innovationen der ersten A-Klasse waren unter anderem die Sandwichbauweise, durch die ein Teil der Aggregate im Fahrzeugboden untergebracht werden konnten, aber auch eine Innenraumvariabilität, die in diesem Fahrzeugsegment sonst bisher nicht üblich war.


Ottomotoren

Der Benzinmotor M 166 war in den Hubraum-Varianten 1397 cm³, 1598 cm³, 1898 cm³ (ab 1999), und 2084 cm³ (ab 2002) erhältlich.


Dieselmotoren

Der Dieselmotor OM 668 verwendet Common-Rail-Einspritzung sowie Turboaufladung. Er weist eine Bohrung von 80 mm und einen Hub von 84 mm auf, was einen Gesamthubraum von 1689 cm³ des quer eingebauten Reihenvierzylinders ergibt. Für die Common-Rail-Direkteinspritzung werden Injektoren mit einem Druck von 1350 bar verwendet. Es handelt sich um einen 16-Ventiler mit zwei über Steuerkette angetriebene obenliegenden Nockenwellen (DOHC). Die Verdichtung beträgt 19:1. Der Turbolader verwendet eine Wastegate-Laderegelung.

Der Motor war in vier Varianten erhältlich, die mechanisch alle gleich aufgebaut waren:

Die Variante mit Motorcode 668.940 (A 170 CDI bis 2001) ist die ursprüngliche Version. Die Variante 668.941 (A 160 CDI bis 2001) ist ihr gegenüber leistungsmäßig reduziert, da sie keinen Ladeluftkühler besitzt.

Die MoPf-Varianten 668.942 (A 170 CDI ab 2001) und 668.940 red. (A 160 CDI ab 2001) weisen eine etwas höhere Motorleistung auf, bedingt durch eine geänderte Nockenwelle sowie durch eine Abgasturbine aus verbessertem Material. Das Drehmoment ist identisch geblieben mit 160 Nm beim A 160 CDI und 180 Nm beim A 170 CDI, aber die neuen Motoren stellen dieses über einen größeren Drehzahlbereich bereit:
  • Beim A 160 CDI vor 2001: 1500-2400 U/Min.; nach 2001: 1500-2800 U/Min.
  • Beim A 170 CDI vor 2001: 1600-3200 U/Min.; nach 2001: 1600-3600 U/Min.
Die MoPf-Variante 668.940 red. (A 160 CDI ab 2001) besaß außerdem nunmehr einen Ladeluftkühler.

Beim A 160 CDI wurde eine längere Getriebeübersetzung verwendet, so dass das Drehzahlniveau und damit der Kraftstoffverbrauch insgesamt niedriger war als beim A 170 CDI.


Ausstattung des A210

Der 2002 vorgestellte A210 Evolution verfügte über Ledersitze, Aluminiumverkleidungen im Innenraum, ein Sportlenkrad, ein Sportfahrwerk (ohne Tieferlegung), Breitreifen, Spiegelblinker, neue 17 Zoll Aluminiumfelgen, Klarglasscheinwerfer und einen roten Zierstreifen an den Seiten.
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