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Über unsere Mietwagen: Ford Fiesta



Der Ford Fiesta ist ein seit 1976 gebauter Kleinwagen (Projektname Bobcat) der Ford Motor Company. Er wird inzwischen in der sechsten Modellgeneration gebaut.

Fiesta

Der Fiesta wurde als Dreitürer und Kleinlieferwagen gebaut. Die verschiedenen Varianten waren mit 1,0-, 1,1- und 1,3-Liter- sowie 1,6-Liter-Benzinmotoren erhältlich. Als Vorläufer zum späteren XR 2 mit 1,6-Liter und 84 PS gilt der Fiesta Super S mit wahlweise 1,1-Liter- und 1,3-Liter-Motor. Er nahm auch das Design der Seitenstreifen vorweg (Baujahre 1980?1981). Aus der Motorsportabteilung gab es überdies noch im gleichen Zeitraum den Fiesta X mit 1,1 Liter Motor und 70 PS (Basis war der Fiesta Ghia). Auch er besaß das spätere Karosseriedesign des XR2, nur ohne Seitendekor. Als Motor in den Basismodellen wurde der OHV-Motor eingesetzt, ein 4-Zylinder-Motor mit je 2 Ventilen und Vergaser.


Fiesta ?82

Mit dem Facelift des Modelljahres 1982 erfuhr der Fiesta zahlreiche Veränderungen. Auf den ersten Blick fallen die neuen, größeren Stoßfänger mit Kunststoffecken ins Auge.


Fiesta ?84

Auch der Fiesta ?84 war im Grunde ein weiteres Facelift, jedoch mit einer neu gestalteten Front und einer vom bisherigen Design komplett abweichenden Innenausstattung. 1985 rollte der erste Fiesta mit einem Dieselmotor (1,6 Liter / 40 kW / 54 PS) vom Band. Die Sportversion hatte jetzt 71 kW (96 PS) und hieß weiterhin ?XR2?. Im Kölner Werk wurden einige Cabrio-Modelle gefertigt, hauptsächlich für den angelsächsischen Markt. Diese Modellvariante gilt heute als selten. Neu war ein ab 1986 lieferbarer 1,4-Liter-Motor mit 54 kW (73 PS). Neu und einmalig war ab 1987 in der Kleinwagenklasse das stufenlose CTX-Automatikgetriebe des Fiesta.


Fiesta ?89

Der Fiesta ?89 (Code GFJ) war der erste Fiesta, der auch mit fünf Türen gebaut wurde. Der stärkste serienmäßig verbaute Motor war nur von 1992 bis 1993 in der sportlichen Modellvariante "XR2i" erhältlich: ein 1,8-Liter-Zetec-Benziner mit 16 Ventilen und 96 kW (130 PS). Der XR2i war auch äußerlich durch Seitenschweller und andere Stoßstangen sportlicher ausgelegt als das Serienmodell. (In England und in einigen anderen Ländern wurde noch der Fiesta RS Turbo angeboten, mit dem 1,6-Liter-Turbomotor mit 132 PS) Anders dagegen war der von 1992-1994 gebaute Fiesta ?S? optisch kaum verändert, aber ebenfalls mit einem 1,8-Liter-16V-Motor und 77 kW (105 PS). 1994 wurde das Modell GFJ einem Facelift unterzogen, das eine Überarbeitung optischer (u. a. der Spiegel und Blinker) sowie technischer und sicherheitrelevanter (Fahrer-/Beifahrer-Airbag, Seitenaufprallschutz, Gurtgreifer) Details vornahm. Von August 1995 bis Produktionsende wurde der Fiesta ?89 noch als ?Fiesta Classic? angeboten, so dass auch nach dem Produktionsstart des Fiesta ?96 das Modell ?89 als Neuwagen bestellt werden konnte.


Fiesta ?96

Der Fiesta ?96 war ein äußerst umfangreiches Facelift des 89er Fiesta, so dass man auch hier von einem komplett neuen Modell sprechen kann. Die Plattform war aber immer noch weitgehend identisch mit dem Vorgängermodell. Er wurde in Brasilien sogar als Pickup verkauft. Der Mazda 121 dieser Zeit war ein in den Fordwerken gebauter Fiesta ?96 mit einigen mazdaspezifischen Modifikationen. Die Modellbezeichnung für den Dreitürer lautet JBS, die für den Fünftürer JAS.


Fiesta ?96 Facelift

Der Fiesta ?96 Facelift erhielt unter anderem eine neu gestaltete Frontpartie und löste damit die etwas gedrungen wirkende Front des ursprünglichen Fiesta ?96 ab. Endlich erhält der Fiesta 14"-Räder serienmäßig, und sieht nun etwas kräftiger aus. Die Motorvarianten sind: Benziner: 1,3 l (50 PS), 1,3l (60 PS), 1,25 l 16V (75 PS), 1,6 l 16V (103 PS) Diesel: 1,8 l Diesel (75 PS) Neben den ?kleineren Versionen? gab es ab Baujahr 2000 auch eine Sportversion mit 76 kW (103 PS), 15-Zoll-Alufelgen, Schwellerpaket und spezieller Innenausstattung. Die beiden 1,3-Liter-Motoren sind bis auf die Drosselklappe identisch, weshalb diese häufig bei Tuningmaßnahmen ausgetauscht wird. Die Modellbezeichnungen lauten wie beim MK4 JBS für den Dreitürer, und JAS für den Fünftürer.


Fiesta 2002

Dieser Fiesta wurde als völliges Neukonzept begonnen. Nach über 25 Jahren war die Zeit überfällig, einen wirklich neuen Fiesta zu präsentieren, der auch auf einer komplett neuen Plattform aufbaut. Im Vergleich zum Fiesta ?96 ist das Auto ?erwachsener? geworden. Die bisher auf dem Fiesta basierende Lieferwagenvariante ?Courier? wird weiterhin angeboten. Im November/Dezember 2004 ist auf dem schweizerischen und englischen Markt der Fiesta ST mit 150 PS eingeführt worden. In Deutschland erschien dieses PS-starke Fahrzeug im Frühjahr 2005 und wurde damit das Zugpferd der Fiesta-?02-Modellgeneration. Das Modell 2002 wird in den Ausstattungsvarianten Basis, Ambiente, Trend, Sport und Ghia angeboten. Des weiteren gab es viele Sondermodelle wie Viva, Viva X, Futura, Blues, Finesse 100 und We will Rock you. Die Motorenpalette reicht, abgesehen vom Fiesta ST, von einem 1,3-Liter-Benziner mit 44 kW (60 PS) bis hin zu einem 1,6-Liter-16V-Motor mit 74 kW (100 PS). Als Diesel (TDCi) gibt es ihn mit 50 und 66 kW (68/90 PS).


Fiesta 2002 Facelift

Der Fiesta ?05 Freshening beinhaltet unter anderem eine neu gestaltete Heck-/Frontpartie und vor allem einen hochwertiger anmutenden Innenraum mit eingelegten Hartgummi-Partien, der sich durch unterschiedlich wählbare Farben auszeichnet. Außerdem sollen vier neue Metallic-Lackierungen (?Exotic-Gelb?, ?Manzana-Grün?, ?Tango? und ?Viola?) Käufer locken. Weitere Neuheiten sind ein AUX-IN-Eingang zum Anschluss eines MP3-Players, Bluetooth-/Voice-Control-Funktionen, Licht- und Scheibenwischerautomatik, Bordcomputer, eine automatische Klimaanlage und anklappbare Außenspiegel. Das neue Modell ist seit dem 12. November 2005 in den Ausstattungsvarianten Ambiente, Trend, Sport und Ghia erhältlich. Zusätzlich gibt es noch die Editionsmodelle Fun und Connection und die Sportvariante ST. Die Motorisierung der benzinbetriebenen Ford Fiesta beginnt mit dem 1,3-Liter-Duratec-Motor mit 50 kW (68 PS) und endet mit dem 2,0-Liter-Duratec-ST mit 110 kW (150 PS). Zudem gibt es zwei Diesel-Fahrzeuge mit einem 1,4-Liter-Duratorq-TDCi-Turbodiesel-Motor (50 kW/68 PS) und einen 1,6-Liter-Duratorq-TDCi-Turbodiesel (66kW/90 PS). Beide Dieselmotoren wurden in Zusammenarbeit mit Peugeot entwickelt.
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